Im Coaching Prozess ist es wichtig, Denkmuster aufzubrechen und einen Perspektivwechsel zu initiieren. Daher sind die Basis eines jeden Coachings systemische Fragen, um neue Impulse zu setzen, den Coachee zum Reflektieren anzuregen und umsetzbare, nützliche und effektive Lösungen zu entwickeln.
Zusätzlich zu systemischen Fragen setze ich verschiedene Werkzeuge aus meinem Methodenkoffer ein. Dabei ist es wichtig, dass diese zum jeweiligen Thema passen und stets mit Zustimmung des Coachees angewendet werden.
Zu den Methoden, die ich häufig und gerne nutze, gehören neben der Arbeit mit Werten und der biografischen Rückschau auch spezielle Business-Methoden sowie Aufstellungen (wie das Innere Team, Situationsaufstellungen und das Tetralemma), visuelle Tools (wie die Säulen der Identität oder neurovisuelles Coaching – die Arbeit mit Bildern), die Mentortechnik, The Work und die Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie im Coaching.
Ich erweitere meinen Methodenkoffer kontinuierlich durch regelmäßige Weiterbildung sowie den Austausch mit meinen Mentoren, anderen Coaches und Trainer-Kollegen.

